Sonographie

Ultraschallabteilung

Eine der Grundvoraussetzungen der gastroenterologischen Diagnostik ist die Sonographie (Ultraschalluntersuchung), die eine der Schwerpunkte der Abteilung für Gastroenterologie / Stoffwechselerkrankungen darstellt. Pro Jahr werden mehr als 5.000 Ultraschalluntersuchungen für unterschiedliche Abteilungen des Klinikums durchgeführt. Die Sonographie ist das am häufigsten benutzte bildgebende Verfahren in der Medizin. Das Verfahren ist schmerzlos und ohne schädliche Strahlenbelastung oder anderweitige negative Folgen für den Patienten.

Hierfür stehen modernste Hochleistungsgeräte mit allen Untersuchungsmöglichkeiten einschließlich der Doppler- und Farbdoppleruntersuchung, der Kontrastmittel- sowie der Endosonographie zur Verfügung. Die entsprechenden Ultraschalluntersuchungen können sozusagen in allen Körperbereichen eingesetzt werden, wie z. B. Bauchraum, Schilddrüse, Thorax, Gefäße, Haut etc. Bereits mit dem Ultraschall können viele Diagnosen gesichert werden.

Des weiteren führen wir mittels der Sonographie ultraschallgezielte diagnostische und auch therapeutische Punktionen durch und können so Gewebeproben entnehmen. Es werden Leberblindpunktionen und gezielte Leberpunktionen, Tumorpunktionen sowie Abszessdrainagen, Zystenentleerungen und u. U. auch Verödungen bestimmter Tumore durchgeführt.

Das Prinzip der Ultraschalluntersuchung basiert auf Reflexion von Ultraschallwellen, bei welchen die ermittelten Daten durch eine computerunterstützte Auswertung auf einen Bildschirm übertragen werden und so zahlreiche Organe und Körperregionen „life" untersucht und dargestellt werden können. Die Auflösung liegt hierbei deutlich unter 1 mm.

Weitere Infos:

Farbkodierte Duplexsonographie

Kontrastmittel-Sonographie

Endosonographie

Nebenwirkungen

 

 

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Tel: 06221/526-888

Letzte Aktualisierung

20. November 2017