Veranstaltungen

Fotoausstellung im St. Josefskrankenhaus

chinesin kleinAm Freitag, 2. Oktober 2015, lädt das Heidelberger St. Josefskrankenhaus um 17 Uhr zur Vernissage der Fotoausstellung der Fotografin Ursula Wahl-Hepp ein. Im Foyer der Klinik werden ihre rahmenlosen Porträtfotos noch bis Ende Dezember zu sehen sein. Den Besucher erwarten Momentaufnahmen, die einen Augenblick des persönlichen Gegenübers zwischen der fotografierten Person und der Kamerafrau festhalten. Nichts ist inszeniert, so dass der Betrachter Skepsis, Freude, Lachen, Scheu, Zurückhaltung und Unbekümmertheit der Fotografierten regelrecht spüren kann. Die Fotografin lebt in der Region Bergstraße und ist hauptberuflich als Kinderkrankenschwester tätig. Auf ihren Reisen in ferne Länder entdecke sie ihre Passion: Die Fotografie, bei der immer Menschen im Mittelpunkt stehen. Von diesen Reisen nach Peru, Indien und China bringt sie ihre Bilder mit und präsentiert sie dem Publikum. Die Ausstellung ist täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr kostenlos zu sehen. (ckl)

Tag der offenen Tür mit großem Programm

plakat tdot din a4Am Sonntag, 20. September, wird das Heidelberger St. Josefskrankenhaus seine Pforten für Publikum öffnen und Bereiche zeigen, die sonst nicht zugänglich sind. Von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr können sich die Besucher beim Tag der offenen Tür beispielsweise einen Laparoskopie-Trainer, einen Narkosearbeitsplatz oder die Kreißsäle anschauen und Details über schonende Operationsverfahren in der Gynäkologie und zur Beckenbodenschwäche erfahren. Möglichkeiten der physikalischen Therapie und der Dekubitus-Prophylaxe werden demonstriert und die Schmerztherapie dargestellt. Außerdem wird es Erste-Hilfe-Kurse geben und einen Rettungswagen, der im Innenhof besichtigt werden kann. Kleine Besucher können sich beim Kinderschminken oder auf der Hüpfburg verweilen, während die Eltern sich über Wundmanagement und die Methoden der Brustkrebsbehandlung informieren. Die Kapelle wird als Ort der Besinnung und Erholung offen stehen und es wird eine Führung durch das klinikeigene Gotteshaus geben. In der Louise von Marillac-Schule werden Chef- und Oberärzte im Halbstundentakt Vorträge über medizinische, pflegerische und ethische Themen gehalten. Der Eintritt zum Tag der offenen Tür ist frei. (ckl)

Flyer zum Tag der offenen Tür zum Download.

gnter weisUnter dem Motto „Perspektiven 3" sind im Eingangsbereich des St. Josefskrankenhauses die Bilder von Günter Weis vom 24.07.2015 bis Ende August zu sehen. Zur Vernissage am Freitag 24.07.2015 um 17:00 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein.
Der in Lauterbach geborene Künstler stellt seine Bilder, darunter viele Motive aus der näheren Heimat aus. Günter Weis ist nach vielen erfolgreichen Berufsjahren wieder zu den Orten seiner Kindheit in den schönen Vogelsberg zurückgekehrt. Seine Liebe und Hingebung zu dieser Region kann man in seinen Werken erkennen. Er malt mit großer Vorliebe Blumenstilleben und Landschaften. Seine Blumenbilder stehen ganz in der Tradition der flämischen Stillebenmaler des 18. und 19. Jahrhunderts. In seinen Landschaftsbildern findet sich die Sichtweise vieler Impressionisten. Meisterhaft versteht es Herr Weis mit Licht und Farben Stimmungen zu erzeugen und eigene Empfindungen in seine Bilder einzuarbeiten.

Ruhepole im St. Josefskrankenhaus

bretagneUnter dem Motto „Ruhepole" sind im Eingangsbereich des St. Josefskrankenhauses die Bilder von Akela Möhren von April bis Ende Juni zu sehen. Eindrücke, Stimmungen und Gefühle, die von Gesichtern, Personen, Objekten oder der Natur ausgehen, so im Bild einzufangen, dass sie auf andere so wirken wie auf mich selbst im Moment der Wahrnehmung, ist der Traum, an dem sie arbeitet. Das beste Ausdrucksmittel ist für Akela Möhren die Ölmalerei mit ihren vielen Möglichkeiten der Mehrsichtigkeit, des Lasierens und der feinen Tiefe ihrer Farbigkeit.

Frau Möhren absolvierte von 1959-1962 ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Als Freie Malerin war sie von 1958-1968 in Heidelberg tätig und arbeitete als freie Graphikerin in der Region. Von 1968-1975 lebte und arbeitete Frau Möhren als Freie Malerin in Québec, Canada. Nach 1975 kehrte sie wieder nach Heidelberg zurück. Frau Möhren malt auf Leinwand mit Öl, auch mit Tusche und Pigmenten.

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Letzte Aktualisierung

16. November 2017